ERKWB
     
   
     
     
 

Gerechtigkeit

Pfr. Mayer unterteilte die Predigt über Jesaja 32 vom 12. November 2017 wie folgt:

  • Er ist theoretisch erwünscht

  • Er ist oft ungeliebt

  • Er ist sehr geliebt

Gemeint ist der König der Gerechtigkeit und die gibt es bei ihm und nur bei ihm!

Doch die Menschen beklagen stattdessen die Ungerechtigkeit in dieser Welt. Träumer wollen nicht glauben, dass es auf dieser Welt keine Gerechtigkeit geben kann und wird.

 

Der König der Gerechtigkeit

 
 
 
  Der Weg mit Gott  

Der Weg mit Gott

Jede Generation meint, sie wisse es besser und glaubt von Neuem den Versprechungen, dass alles besser werde, wenn man sich an das oder das hält. So ist es auch mit dem guten Weg, den unsere Vorfahren im Glauben gingen. Wir wissen es heute besser, denn wir sind ja im 21. Jahrhundert angekommen und brauchen keinen Gott.

Dabei übersieht man, dass solche Widerspenstigkeit ein alter Hut ist.

Pfr. Mayer zeigt in der Predigt über Jesaja 30 am 5. November 2017, wie alt dieser Hut ist. Er ist so alt wie die Menschheit. So alt sogar, dass schon vor Tausenden Jahren geklärt wurde, dass es sich dabei einfach nur um den Weg des eigenen Willens handelt, der nicht wirklich gut für uns ist. Es ist einfach nur Götzendienst und das im 21. Jahrhundert.

 
 
 
 

500 Jahre Reformation

Die Gemeinde in Rankweil veranstaltete und lud am 29. Oktober 2017 um 18:00 Uhr ein zu Fingerfood & Soulfood zum Thema "500 Jahre Reformation". Pfr. Mayer ging in seiner Rede dieses Mal auf die berühmten 'Solas' gegen die Gottverlassenheit ein. Allein ...

  • durch Gnade

  • durch Glauben

  • durch die Schrift

  • durch Christus

Es gibt aber noch ein fünftes Solo !?

 

Soulfood

 
 
 
  Der herzliche Gottesdienst  

Der herzliche Gottesdienst

Auf einem Berg empfing Moses die Zehn Gebote Gottes.
Doch damals wie heute sagen Menschen, man könne Gottes Wort nicht verstehen. Man hat daher lieber Menschengebote und ist sprichwörtlich "klüger als Salomons Katze".

In der Predigt über Jesaja 29 am 29. Oktober 2017 macht Pfr. Mayer, deutlich, wie widersinnig es ist, dass sich eine Kirche noch "Kirche" nennt, wenn sie und ihre Amtsträger gar nicht glauben, was in Gottes Wort steht..

 
 
 
 

In fremden Zungen

Gottes Wort eckt an, zeigt unsere Ecken und Kanten und den Eckstein, so Pfr. Mayer in der Predigt über Jesaja 28 vom 22. Okt. 2017.

Gottes Wort ist gerade auch dann gut zu uns, wenn es uns zurechtweist. Wer das nicht mag, bastelt sich seine eigene Glaubenspraxis wie die Priester im alten Bund mit vielen Gesetzen.

Im neuen Bund holen andere das Reden in Zungen aus der Geschichte hervor und machen das abgelaufene Gerichtszeichen gegen das damalige Israel zu ihrem Markenzeichen.

 

Eckstein

 
 
 
  Weinberg  

Schlechte und gute Frucht

Der Herr lässt es zu, dass die Gemeinde versucht wird. Wir sind dreierlei Versuchungen ausgesetzt: unserem alten Wesen, der Welt und dem für uns unsichtbaren Feind Gottes, dem Teufel. Aber Gott ist für die seinen da mit seinem Wort und seinen Geboten, die uns behüten, wenn wir sie hüten.

In der Predigt über Jesaja 27 am 15. Oktober 2017 sieht Pfr. Mayer, dass der Weinberg in diesem Bibeltext synonym zur Gemeinde steht.

So gesehen ist es hilfreich, den Text noch einmal zu lesen und sinngemäß das Wort Weinberg durch Gemeinde zu ersetzen.

 
 
 
 

Gebet,
das erhört wird

C. Catsburg las am 8. Oktober 2017 eine Predigt über Jakobus 1,5-12 von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel.

Oft sagen Menschen, sie beten dafür oder für dich. Manche sagen auch, dass sie dankbar sind. Nach dem Predigttext ist es wichtig, dass Gott der Adressat unserer Gebete und unseres Danks ist.

Dann kommt es auf die richtige Haltung an.

Die Weisheit, um die wir bitten sollen, ist nicht zu unserer Profilierung gedacht.

 

Catsburg

 
 
 
  Gemeindebrief 2017-2   
 
 
 

Geistliche

In der Predigt über Jesaja 26 am 1. Oktober 2017 geht es um Tod und Auferstehung.

Pfr. Mayer griff das Wort "geistlich" auf:

  • Was sind Geistliche?

  • Was lernen geistlich Tote nicht?

  • Warum bleiben Geistliche nicht tot?

Geistliche sollen wissen, dass Gott Ehrlichkeit belohnt. Geistlich Tote erkennt man nicht am Intelligenzquotient. Wer die Auferstehung als Tatsache glauben kann versteht, warum echte Geistliche nicht tot bleiben.

 

Grab

 
 
 
  2 Welten  

Zwei Welten

Pfr. Mayer hat die Predigt über Jesaja 25 am 24. September 2017 mit der Überschrift "Zwischen der alten und der neuen Welt" versehen und wie folgt eingeteilt:

  • Freude in dieser Welt

  • Freude und Werben für die neue Welt

  • Freude in der neuen Welt

Zuvor war noch zu klären, dass es zwei verschiedene Arten von Glauben gibt. Dem einen entkommt keiner, denn jeder glaubt irgendetwas und wenn es nur der Glaube an der Ampel ist, dass der Querverkehr Rot hat und sich auch daran hält, wenn ich bei Grün losfahre.

Die Bibel hingegen berichtet vom wahren Glauben, der betreffend das ewige Leben sich ausschließlich auf den Heiland Jesus Christus verlässt. Diesen Glauben schenkt Gott wem er will: er bedeutet Zuversicht und ein Nichtzweifeln und ist mit Gewissheit gleichzusetzen.

Die neue Welt unterscheidet sich von der Welt, in der wir jetzt leben u.a. dadurch, dass es keinen Tod, keine Sünde und keinen Schmerz gibt.

 
 
 
 

Freude an Schwierigkeiten?

W. Dietrich las am 17. September 2017 eine Predigt über Jakobus 1,2-4 von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel.

Wer sich die Predigt aufmerksam anhört, wird feststellen, dass Vetterli im Brief an Jakobus Aspekte entdeckt, die oft untergehen. Wer denkt schon, dass Gott die Seinen prüft, indem er ihnen Gesundheit, Reichtum, Erfolg und Ansehen zukommen lässt? Und denken wir daran, um Weisheit zu bitten, um Prüfungen als heilsame Lehre zu erkennen?

 

Walter

 
 
 
  Schlüssel  

Die Schlüsselgewalt

Können Sie sich vorstellen, dass es Christen gibt, die einen Gottesdienst

nur aus Gewohnheit besuchen? Dass Gott für sie dabei überhaupt keine Rolle spielt? In der Predigt über Jesaja 22 am 10. September 2017 von Pfr. Mayer hören wir von einem Jerusalem mit zwei Gesinnungen.

 
 
 
 

Leben in feindlicher Umgebung

C. Catsburg las am 3. September 2017 eine Predigt über Jakobus 1,1 von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel.

Es gab Theologen, die daran zweifelten, ob dieser Brief überhaupt an uns Christen aus den Heiden gerichtet sei. Darum sei daran erinnert, dass wir die Bibel immer im Zusammenhang lesen und verstehen sollten. Wenn wir das tun, kommen wir vielleicht auch zu den Fragen, wer eigentlich Jakobus ist und daraus resultierend, wer die Empfänger sind.

 

Catsburg

 
 
 
  Verspottung des Hiob  

Wie kann Gott das zulassen?

Ist es berechtigt, sich auf Menschen zu verlassen? Rechnen wir damit, dass wir in einer schwierigen Zeit ausgerechnet von nächsten Angehörigen und allerbesten Freunden verlassen sind? Und zwar genau dadurch, indem sie es gut mit uns meinen und uns trösten wollen?

Bereiten wir uns in guten Zeiten auf eine mögliche Zeit des Leidens vor? Wenn wir ein Vorbild suchen, um genau dann an Gott festzuhalten, dann stellt uns die Bibel Hiob vor, der sich ausschließlich an Gott klammert.

Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel war am 27. August 2017 wieder einmal bei uns in Rankweil und hielt eine Predigt über Hiob 2.

 
 
 
 

Wie intensiv ist Ihre Beziehung zu Gott?

Pfarrer Dinand Krol von der Gereformeerde Kerk (vrijgemaakt) Terneuzen (Niederlande) stellt in seiner Predigt über 1. Mose 5,1-32 am 20. August 2017 diese Frage zu Beginn und hält fest, dass unsere Beziehung zu Gott manchmal mehr und dann wieder weniger intensiv ist.

Ergänzend zur Bibelstelle in 1. Mose geht Pfr. Krol auf die korrespondierende Bibelstelle im Hebräerbrief, Kapitel 11, Vers 5 ein.

 

 
 
 
  König der Könige  

König der Könige

Können Sie sich vorstellen, dass ein Christ keinen direkten Zusammen­hang zwischen der Bibel und seinem Glauben herstellen kann? Fragen Sie sich auch, wie es möglich ist, dass ihm die 66 Bücher der Heiligen Schrift suspekt sein können? Wie schafft es ein Christ, neben der Bibel einen Aberglauben zu pflegen, indem er Mondzeichen beachtet, Übungen fernöstlicher Religionen ausführt und eigene Anstrengungen zur Erlangung des Heils unternimmt? Ist Babylon gegenwärtig? Warum glauben heutige Menschen an einen Urknall und eine märchenhafte Evolutionshypothese? Was für ein Weltbild verbreiten erfolgreiche Pop-Idole mit ihrer Musik und ihrer Botschaft?

Pfr. Mayer's Predigt über Jesaja 13 am 6. August 2017 zeigt auf, wie es damals war und ob es heute auch noch so ist.

 
 
 
 

Die Heil(s)quelle

Die Heil(s)quelle leitet Gottes Zorn um und heilt, hat einen Namen und ist unerschöpflich. Sie hat einen Preis und der ist nicht ohne.

In der Predigt über Jesaja 12 am 30. Juli 2017 geht Pfr. Mayer am Beispiel einer Heilquelle auf die Heilsquelle ein, die uns Gottes Wort schon lange vor ihrem ersten Kommen durch den Propheten offenbart hat.

Es ist Jesus, der heilen kann, weil er für Sünder Höllenqualen erlitten hat. Die Gemeinde, ihre Lehre und Gemeinschaft mit dem Abendmahl und Gebet ist untrennbar damit verbunden. 

 

Heilsquelle

 
 
 
  Vorarlberg  

Jessas na

ist ein in Vorarlberg gebräuchlicher Wehruf. Jesaja sah das erste und das zweite Kommen des Herrn Jesus. Für uns war das erste Kommen vor etwa 2000 Jahren und das zweite Kommen liegt in der Zukunft.
Die Erkenntnis, dass vor dem Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind, erklärt den Zeitunterschied und hätte die Erwartungshaltung an den Messias beim ersten Kommen korrigiert.
Die Predigt über Jesaja 11 am 23. Juli 2017 von Pfr. Mayer führt von einem negativen Jessas na zu einem positiven Jessas ja.

 
 
 
 

Rast für den Rest

Menschen hinterlassen Reste, die als Abfall entsorgt werden müssen. Umgekehrt verhält es sich mit dem Überrest im Volk Gottes aufgrund der Gnadenwahl: dieser Rest bleibt zum Unter­schied von denen, die Gott nicht nachgefolgt, sein Wort nicht ernst genommen oder nach Bedarf verdreht haben.

Dabei hat Gott in seiner Gnade immer wieder das "Wehe" durch die Verkündigung seines Evangeliums deutlich aussprechen lassen.

In der Predigt über Jesaja 10 am 16. Juli 2017 greift Pfr. Mayer die Weherufe auf, die wir auch in unserem Dialekt als "Oje und Oweh" kennen.

 

Rest

 
 
 
  Steine  

Die Steine haben gewonnen

In seiner Predigt über Jesaja 6,1-8 berichtete Pfr. Dr. T. Curto von einer Beobachtung in Haiti, wie arme Bauern Steine vom Feld aufhoben und sie auf Haufen schichteten. Waren es am Anfang noch zehn Bauern, die sich an dieser endlos scheinenden Arbeit beteiligten, so wurden es täglich weniger, bis am Schluss niemand mehr auf dem Feld zu sehen war.
Dr. Curto hielt das zuerst für ein gutes Zeichen, doch es lagen immer noch sehr viele Steine auf dem Feld. Die Bauern konnten darauf also nichts anbauen und nichts verdienen, um sich das Nötigste kaufen zu können. Was hat dieses Bild mit dem Predigttext zu tun?

 
 
 
 

Das Licht mit sieben Namen

Es gibt nur einen, der die Menschen erlösen kann. Er muss so sein, wie der von Jesaja lange vorhergesehene, der Wunderbare. Er muss vom Heiligen Geist gezeugt sein, weil ein von Menschen Gezeugter nicht für die Sünden anderer sterben kann.

Und so vertrauen wir zu Recht auf IHN, der in allem gehorsam war und absolut rein.

In der Predigt über Jesaja 9 von Pfr. Mayer am 25. Juni 2017 geht es um das Licht gegen Todesschatten, um das Licht mit sieben Namen und um das Licht gegen die Dunkelheit.

 

Licht und Schatten

 
 
 
  wie die Bäume im Walde beben vom Winde  

Zeichendeuter

In der Predigt über Jesaja 8 von Pfr. Mayer am 18. Juni 2017 geht es um Zeichendeuter und um drei Söhne (Raubebald-Eilebeute, Schear-Jaschub und Immanu-El). Was es damit auf sich hat? Die Antwort ist in der Predigt zu hören.

Nicht oft genug erwähnen kann man, dass Gott sich schriftlich in seinem Wort festlegt und sich an sein Wort bindet. Die Gläubigen sind froh, denn im Vertrauen auf sein Wort wissen sie, woran sich Gott hält.

 
 
 
  wie die Bäume im Walde beben vom Winde  

Himmlische Zeichen

Manche Menschen sagen, sie würden glauben, wenn... und dann nennen sie ihre Bedingungen. Oder sie sagen, dass man das alles gar nicht verstehen könne, was in der Bibel steht. Andere wieder lassen sich auf Gottes Wort ein, weil sie in dieser Hinsicht schon genug verstanden haben und sich zu Recht um ihre Seele sorgen.

Hören Sie die Predigt über Jesaja 7 zu Pfingsten von Pfr. Mayer, gehalten am 4. Juni 2017 in Rankweil.

 
 
 
 

Sehen und Hören

Eigentlich lehrt die Bibel, dass ein sündiger Mensch es nicht überleben kann, wenn er Gott sieht. Jesaja sagt: "Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen."

Warum überlebt er das trotzdem?

Pfr. Mayer in seiner Predigt am 14. Mai 2017 über Jesaja 6:

  • Gott sehen ist nicht möglich

  • Sünde sehen ist nicht einfach

  • Christus sehen ist nicht einfach

 

Sehen und Hören

 
 
 
  Weinberg  

Das Lied des Geliebten

Bei manchen Liedern ist es gut, wenn man den Text nicht verstehen kann. Warum? Und warum ist es bei diesem Lied anders, warum sollte man diesen Text auf jeden Fall verstehen können?

Da singt jemand ein Lied von seinem lieben Freund und seinem Weinberg. Wer ist sein Freund? Und der Weinberg – was hat der zu bedeuten? Pfr. Mayer warf am 7. Mai 2017 in seiner Predigt über Jesaja 5 diese Fragen auf und beantwortete sie.

 
 
 
 

Der gute Hirte
und seine Schafe

Pfr. Mayer zeigte in seiner Predigt am 30. April 2017 über Psalm 23 auf, was der Psalm der Gemeinde bedeutet: Wer ist der Hirte? Warum wird mir nichts mangeln? Es ist deutlich, dass die tröstenden Worte auf Jesus Christus und seinem Werk gründen.

 

Psalm 23

 
 
 
  Vergangenheit und Zukunft  

Die gefallene himmlische Stadt

Wenn jemand weit in die Vergangenheit reisen könnte, würden ihn dort die meisten Menschen für verrückt erklären, selbst wenn er ihnen die Welt des 23. April 2017 richtig beschriebe.

Jesaja beschrieb mit Worten alles so, wie er es gesehen hat. Doch die Menschen konnten es nicht fassen. Noch heute ist vieles schwer zu verstehen, was in der Zukunft sein wird. Im Glauben haben wir den Vorteil, dass wir auf die Bibel als Erklärungshilfe zurückgreifen können.

Genau das macht Pfr. Mayer in seiner Predigt über Jesaja 4 und hilft der Gemeinde beim Verständnis selbst schwieriger Texte.

 
 
 
 

Siehe!

Am 16. April 2017 ging es bei Pfr. Mayer in der Predigt über Jesaja 3,1-11 eigentlich darum, was der Prophet sieht. Gott ließ ja den Propheten Jesaja nah und fern sehen. Jesaja sieht viel mehr Sünde als Gutes.

 

Hinne

 
 
 
 

Weisung aus der himmlischen Stadt

Am 2. April 2017 setzte Pfr. Mayer mit der Predigt über Jesaja 2,1-8 seine Predigtreihe fort.

Gott ließ den Propheten Jesaja

  • das Wort,

  • Christus sowie

  • Licht und Dunkel

nah und fern sehen.

 

Nah und Fern

 
 
 
  Ochs und Esel  

Pervers – oder
Das verkehrte Volk

Am 12. März 2017 startete Pfr. Mayer mit der Predigt über Jesaja 1 eine neue Predigtreihe.

Ein Zitat: "Vieles von dem, was der Prophet vor­her­gesagt hat, ist auch ein­getroffen." Wer daraus jetzt den Schluss zieht, das sei vergleichbar mit den Neujahrs­propheten und Horos­kopen, der sollte genau hin- und weiter­hören. Die Wahr­sager unserer Zeit sagen sicher­heits­halber vieles voraus und einiges davon trifft auch tatsächlich ein – manches aber nie. Die Trefferquote bei den biblischen Propheten liegt jedoch bei hundert Prozent. Wie das genau gemeint ist, dazu mehr in der Predigt.

Abgesehen davon war es Pfr. Mayer wichtig zu betonen, dass Jesaja einerseits das Elend und die Sünde beim Volk sah. Gott offen­barte ihm aber auch den Blick in die Zukunft und dabei ganz deutlich wie bei einem hoch­auflösenden Bild das Evangelium – den Erlöser.

 
 
 
 

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen?

Dieses und auch Sprich­wörter wie "Müßig­gang ist aller Laster Anfang" können zu einem Fehlver­ständnis führen. Die Worte des Apostels sind nicht dazu da, Menschen aus­zugrenzen. Das rechte Maß und Ver­ständnis ergibt sich bei gründlicher Be­trachtung. Da ist mit Ordnung nicht einfach unsere, sondern Gottes Ordnung gemeint. Wer kann, der soll arbeiten und sich nicht aus­halten lassen, das ist kein Plädoyer für Work­aholics. Der Zeit­vertreib soll uns nicht von Gott abhalten.

Am 5. März 2017 hielt Pfr. Mayer eine Predigt über 2. Thess. 3,6-18 vom Kreuz mit der Ordnung, dem Vor­bild und dem Perfekten.

 

Veteran

 
 
 
  Das Kreuz  

Das Kreuz mit dem Glauben

Unter diesem Titel hielt Pfr. Mayer die Predigt vom 12. Februar 2017 über den Text aus 2. Thess. 3,1-5.

Der Apostel richtet sich in seinen Apellen an die Gemeinde, doch er lässt einwandfrei erkennen, dass die Erwartung selbstverständlich ganz auf den Herrn ausgerichtet ist. Von ihm kommt das Wort, das laufen soll und es kommt nicht leer zurück. Nüchtern erwähnt der Apostel, dass nicht alle an den Herrn Jesus Christus glauben, ja selbst ihre Religiosität und Tradition dem Evangelium feindlich gesinnt sein können.

 
 
 
 

Die verkehrten Zeichen

2. Thess. 2,9-17 teilte Pfr. Mayer in seiner Predigt am 5. Februar 2017 wie folgt ein:

  1. Bindungen gegen Erlösung

  2. Das Danke für die Erwählung

  3. Die Wirksamkeit der Erwählung

Da gibt es Bindungen wie Wissen und Heils­bringer, auf die Menschen vertrauen und dadurch von der Erlösung durch das Wort Gottes abgehalten werden.

Der Dank für die Erwählung geht an Gott, denn niemand kann sich selbst retten. Wenn Christus wieder kommt, dann als Richter über die Ungläubigen und als Erlöser für die seinen.

Unterweisung ist nötig und wird von Gottes Kindern gerne angenommen.

 

Sintflut oder nicht?

 
 
 
  Wer profitiert von der Wiederkunft Christi?  

Die Gemeinde profitiert ...

... von der Wiederkunft Christi – soviel sei schon einmal verraten. In der Predigt von Pfr. Mayer vom 29. Jänner 2017 über 2. Thess. 2,1-10 gab es aber auch Antworten auf die Fragen "Was muss vor der Wiederkunft von Jesus Christus sein?" und "Wer ist der Antichrist?". Zu beiden Fragen gab es zu allen Zeiten die verschiedensten Spekulationen.

 
 
 
  Feuerflammen  

Die feinen Unterschiede

Wenn man einen wichtigen Sachverhalt nicht verstanden hat, sollte man nachfragen und es ist gut, wenn es einem noch einmal erklärt wird. Das taten die Jünger und das tat Petrus (siehe Mt 13,36 und 15,15) und Jesus erklärte ihnen gerne noch einmal alles. Auch der Apostel Paulus schrieb den Thessalonichern einen zweiten Brief aus diesem Grund.

In der Predigt von Pfr. Mayer vom 15. Jänner 2017 über 2. Thess. 1,1-12 geht es unter anderem um eine Freude, die Christen aus Leiden um Christi willen haben können.

 
 
 
 

Seid bereit !

Am 8. Jänner 2017 hob Pfr. Dr. T. Curto in der Predigt über Epheser 6,10-20 hervor, wie wichtig es ist, allzeit mit der Waffen­ausrüstung Gottes bereit zu sein.

Da ist zum Beispiel der Zoowärter, der die Aufgabe hatte, gut auf die Tiere und ins­be­sondere auf den Löwen zu sehen. Über 20 Jahre ließ er niemals nach, auf seine Sicherheit zu achten. Doch einmal war er un­vor­sichtig und bezahlte mit seinem Leben, denn der Löwe hatte nur darauf gelauert.

So müssen wir uns den Teufel vor­stellen, der genau dann zuschlägt, wenn wir uns nicht sicher an Gott halten. Hören Sie dieses und noch weitere hilf­reiche Bei­spiele zum Ver­ständnis des Textes in voller Länge.

  Löwe  
 
 
  Baum  

Unsere Einigkeit in Christus

Am 1. Jänner 2017 predigte Pfr. Dr. T. Curto über Epheser 6,10-20 und gebrauchte Beispiele, um das Gesagte verständlich zu machen.

Da ist einerseits der menschliche Körper (die Gemeinde), der ohne das Haupt (Christus) nutzlos ist. Dann der Soldat im Krieg mitten unter Feinden, wodurch unser geistiger Krieg gegen unser eigenes, sündiges Fleisch, die unsichtbaren bösen Mächte und die Welt um uns, die Christus hasst, symbolisiert wird. Auch der Baum kam vor, dessen Wurzeln nicht nur für einen guten Stand des Baumes sorgen.

 
     
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