ERKWB
     
   
     
     
  Reformation  

Lebendig reformiert

Die letzten zwei Predigten von Pfr. Dr. T. Curto hier in Rankweil handelten vom Tag des HERRN und vom Abendmahl.

Wer bei reformierter Kirche an leblose und erstarrte Gemeinden denkt, hat ein unnatürliches Bild vermittelt bekommen. Reformierte Kirche soll und darf nicht weniger lebendig sein als die ersten Gemeinden zur Zeit der Apostel. Wer Petrus als einen Mann kannte, der aus Furcht den Herrn Jesus Christus verleugnet hatte, musste später sein Bild revidieren, als er ihn als furchtlosen Prediger des Evangeliums erlebte.

In der Predigt über Apg 2,42-47 vom 11. August 2019 zeigt Prof. Curto auf, dass sich die Frohe Botschaft nicht ändert, auch wenn sich die Welt um uns scheinbar ständig verändert. In Wirklichkeit bleibt es immer beim selben Befund: entweder man glaubt, dass das Wort Gottes wahr ist und verkündigt es so oder man wird der Welt gleichförmig und die Kirche verliert dadurch an Bedeutung und Kraft.

 
 
 
 

Auf IHN hört !

Am 4. August 2019 las Pfr. Mayer den Text aus Matthäus 16,21-17,8. Danach hielt Pfr. Paul Waterval aus Holland die Predigt über diesen Text. Über diesen Text wurde sicher schon sehr oft gepredigt. Vielleicht wird dabei das Augenmerk jedes Mal auf einen anderen Aspekt gerichtet. Dieses Mal war es u.a. die Frage, warum denn diese Verklärung bzw. Verherrlichung geschah.

Auch auf diese Frage gibt Pfarrer Waterval mehrere Antworten. Jedenfalls ist es so, dass Gott der Vater seinen Sohn zum wiederholten Mal autorsiert: auf IHN hört!

 

Verherrlichung Christi

 
 
 
  Ehe  

Gott und die Scheidung

Es gab einmal eine Zeit, dass sich die Menschen die Frage stellten, welche Gründe es für eine Ehescheidung gibt. Darüber denkt heute kaum noch jemand ernsthaft nach. Wer sich scheiden lassen will, tut es.

Wenn Gott das gut fände, wäre die Predigt über Markus 10,1-12 von Pfr. Mayer vom 28. Juli 2019 natürlich überflüssig.

Doch im Reich Gottes ist es anders: da gilt Gottes Wort. Weil Christen schon jetzt im Glauben im Reich Gottes sind, ist es natürlich richtig, dass man weiß, mit welchem Verhalten man Gott aus Dankbarkeit für die Erlösung und den Ehepartner richtig ehrt. Richtig verstanden, ist die Ehe in der Schöpfung begründet. Dabei wird auch klar, für wen die Ehe ist und dass Gott die Ehe recht verbindet.

 
 
 
 

Niederländische

Gottesdienste

in Innsbruck!

An den Sonntagen 14. und 28. Juli sowie am 11. August 2019 hält Pfarrer Klaas Rozema in Innsbruck in der Kärntner Straße 28 jeweils um 11:00 Uhr Gottesdienste in Niederländisch.

Dazu sind Sie natürlich alle herzlich willkommen.

Bitte teilen Sie Pfr. Rozema zuvor per E-Mail mit, an welchem der Sonntage Sie mit wie vielen Personen kommen!

E-Mail an klaas.rozema@reformiert.at

 

Innsbruck

 
 
 
  Feuerofen  

Kein anderer Gott –

Drei Jünglinge im Feuerofen

Pfr. Dr. T. Curto geht in seiner Predigt über Daniel 3,8-30 vom 21. Juli 2019 selbstverständlich direkt auf den Text ein, denn nur so ergibt der Bericht für gläubige Menschen einen Sinn.

Trotzdem bleibt natürlich der Respekt vor der Glaubenskonsequenz der jungen Männer, die bis ins Letzte ihr ganzes Vertrauen auf Gott setzen.

 
 
 
  Weiche  

Eine gesalzene Predigt

Es ist schön, wenn die Menschen gerne die Predigten eines Pfarrers hören. Etwa weil er nur das Angenehme predigt und Himmel und Hölle weglässt? Vielleicht predigt er sehr eindringlich, indem er die Menschen zum Guten auffordert? Oder betont den Glauben und die Gnade zu sehr?

Oder er zeigt wie in der Predigt über Markus 9,43-50 von Pfr. Mayer am 14. Juli 2019 warnend, dass es eben doch in zwei Richtungen geht.

"Ist die Weiche falsch gestellt, wird am Schluss das Ziel verfehlt. Dass ein Mensch die Umkehr schafft, wirkt deine Kraft".

Darum muss das Wort kraftvoll gepredigt und aufgenommen werden.

 
 
 
 

Erinnern – woran?

Woran liegt es, dass Christen Höhepunkte, das Außergewöhnliche, also von Gott das große Wunder Gott erwarten?

Dabei ist der Tod von Christus bereits das Besondere. Er starb für uns, damit wir in ihm ewig leben können. Pfr. Dr. T. Curto erinnert uns in seiner Predigt über Lukas 22,14-23 daran, dass Gott uns bereits alles gegeben hat.

Schon im Text sagt Jesus, dass wir das Mahl des HERRN – sein Mahl – zur Erinnerung an ihn feiern sollen.

Wenn es gut ist, dann finden wir in unseren Kirchen alles was wir brauchen: die Predigt, die Gemeinschaft, die Sakramente usw.

 

Erinnern an das was Jesus für uns ist und getan hat

 
 
 
  Gottesdienst mit Pfr. Curto  

Sonntagsheiligung – wozu?

Pfr. Dr. T. Curto zeigt in seiner Predigt über Jesaja 58,13-14 deutlich, dass es notwendig ist, das 4. Gebot zu halten.

Dabei sollten wir uns keinesfalls von der Welt abhalten lassen, die den Sonntag hauptsächlich dem Sport, der Erholung und dem Vergnügen widmet. Darauf liegt kein Segen.

Wie wir den Sonntag heiligen sollen, steht in 2. Mose 20,8-11 und wird auch von Pfr. Curto erläutert.

 
 
 
 

Ganz anders

Wer will schon der Letzte sein? In unserer Welt war und ist der Gedanke absurd, dass man als Letzter und Diener aller in Wirklichkeit Erster sein kann! Nicht einmal den Jüngern von Jesus kam das in den Sinn.

Doch genau das lehrt Jesus und wir finden es im Text zur Predigt über Markus 9,33-42 von Pfr. Mayer vom 23. Juni 2019.

Jesus Christus – also Gott – kam genau mit dieser Absicht als Mensch in diese unsere Welt und lebte es konsequent.

In der Predigt geht es auch um Angehörige von Jesus und den Mühlstein um den Hals.

 

Mühlstein

 
 
 
  Einsamer Ort  

Glaubenshilfe+Lebenshilfe

Als Moses vom Berg kam, fand er unten eine traurige Wirklichkeit vor. So auch Jesus, als er unten ankam. Wie geht es uns, wenn wir von einem einsamen und ruhigen Ort wieder unter Menschen kommen?

Der Text zur Predigt über Markus 9,14-27 von Pfr. Mayer am 16. Juni 2019 legt aber auch die Betrachtung verschiedener Arten von Glauben nahe.

Vielleicht hilft es, wenn wir bedenken, dass es Tatsachen gibt, die man nicht sehen kann und die doch da sind.

 
 
 
 

Hören Sie auch

Stimmen?

Heute wie damals war es erforderlich, dass Geistliche Akademiker sein und Theologie studiert haben mussten.

In der Predigt über Apostelgeschichte 4,1-22 von Pfr. K. Rozema vom 9. Juni 2019 sind es die in der Theologie gebildeten Männer, die es nicht dulden wollten, dass ungebildete Leute das Wort Gottes verkündeten.

Es kann durchaus bezweifelt werden, dass die Theologen auf Gottes Stimme gehört haben.

Auf welche Stimmen hören die Theologen heute? Es gibt genug Stimmen, die nicht das reden, was Gott meint. Solange man auf Gottes Stimme hört, geht alles gut.

 

Stimmen

 
 
 
  Berg  

Christliche Umgestaltung

In der Predigt über Markus 9,2-13 von Pfr. Mayer am 2. Juni 2019 stoßen wir auf viele Parallelen.

Sei es die Anzahl Tage, die landschaftliche Besonderheit oder die Metamorphose im wörtlichen wie auch im über­tragenen Sinn – nichts davon ist zufällig.

Sehr besonders ist auch, dass Gott direkt zu den Menschen sprach, was seit dem Abschluss des offenbarten Wortes nicht mehr passiert. Das sollte man akzeptieren (können) und sich auf Gottes Wort konzentrieren.

 
 
 
  Glaube und Werke  

Was ist rettender Glaube?

Es gibt in der Bibel scheinbare Widersprüche, die es aufzulösen gilt, bevor man sie voreilig zur Seite legt.

Dazu kann zum Beispiel die Predigt über Jakobus 2,14-26 von Pfr. Vetterli aus Basel dienen, die unser Diakon Walter am 26. Mai 2019 für uns las. Dabei werden viele mögliche Fragen geklärt, die aufkommen könnten: Rettet der Glaube allein? Kann man den Glauben selber aufbringen, Werke hinzufügen und wird dadurch gerettet? Oder ist es möglich, einfach gute Werke zu tun und Gott muss das genügen? Kann man sich zum Glauben bekehren und weiterleben wie bisher? Oder ist es so, dass man wahren Glauben empfängt, der Werke hervorbringt?

 
 
 
 

Jesus Christus –

der Mittelpunkt

Der Herr Jesus Christus war zuvor in der Gestalt Gottes und kam aus Liebe in eine Welt, die vergiftet war durch die Sünde. Ist sie das heute nicht mehr? Damals wie heute nehmen die Menschen das jedoch nicht ernst und relativieren alles.

In der Predigt über Johannes 3,14-21 von Pfr. K. Rozema am 19. Mai 2019 erfahren wir unter anderem, dass auch der Selbstbetrug eine große Rolle dabei spielt. Die Menschen setzen Zeichen und beruhigen sich damit. Sie stellen Kreuze auf, stiften Kapellen, Kirchen oder nur Kirchenstühle. Doch was hilft's?

Nur einer kann helfen! Kommen Sie zu ihm!

 

Jesus Christus

 
 
 
  Pan  

Selbstverleugnung –

das Kreuz mit dem Kreuz

Kaum hat Petrus im Sinne Gottes geantwortet, bricht das Menschliche durch. Das großes Missverständnis auch unter Christen ist, dass der Humanismus und das göttliche Denken zusammengehören. Christus klärt, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

In der Predigt über Markus 8,27-38 vom 12. Mai 2019 von Pfr. Mayer geht es um eine Frage, mit der Jesus die Jünger ganz grundlegend über seine Person aufklären möchte. Das Umfrageergebnis: niemand von den Leuten hält ihn für Christus. Petrus antwortet richtig, weil es ihm der Vater im Himmel offenbart hat. Doch kurz danach offenbart er seine eigene Vorstellung von Christus und die ist überaus irdisch. Ein Christus, der sterben muss, passt da überhaupt nicht dazu.

Damit die eigenen Wünsche nicht baden gehen, wird der gut gemeinte menschliche Rat um Schonung der Person von Jesus ausgesprochen.

 
 
 
 

Der Heilige Geist –

die unbekannte Größe

Der Heilige Geist ist offenbar und verborgen, überall und nirgends. Er wird verwechselt und missbraucht. Wer ist er? Was tut er praktisch? Was ist "geistlich" bzw. "ungeistlich"?

Pfarrer Mayer stellte in einem Vortrag am Sonntag, 5. Mai 2019 um 18:00 Uhr die weitgehend unbekannte Größe des Heiligen Geistes dar.

Anschließend gab es leicht "geistliche" Getränke und köstliches Fingerfood.

 

Soulfood

 
 
 
 

Wiedergeburt

Vielleicht wollte Nikodemus nicht mit Jesus gesehen werden und ging nachts zu ihm.

Jesus spricht sofort die Wiedergeburt an und Nikodemus kennt sich offenbar nicht aus.

Es wäre ein Fehler, in Glaubensfragen auf Theologen allein zu vertrauen! Es geht um das eigene Schicksal in der Ewigkeit!

Wenn aus der Predigt über Johannes 3,1-13 von Pfr. K. Rozema am 5. Mai 2019 eines deutlich wird, dann ist es der Unterschied zu allen Religionen – auch zu den christlichen. Die Leistungen des Menschen retten nicht, sondern nur die Taten Gottes!

Und für uns heute: mit Reinkarnation oder so hat die Wiedergeburt rein gar nichts zu tun. Es geht um den Eingang in das Reich Gottes noch hier in diesem irdischen Leben!

 

Christus und Nikodemus

 
 
 
 

Sind Vorwände

tragende Wände?

Die Pharisäer haben 613 Vorwände bzw. Vorschriften, die sie befolgen (wollen) und deren Befolgung sie einfordern. Das ist viel und sie geben vor, es sei für Gott. Sie brauchen Jesus nicht. Sie haben ihren Glauben. Kommt uns das bekannt vor?

Gibt es so etwas heute auch noch? In der Predigt über Markus 8,11-21 von Pfr. Mayer 28. April 2019 kam auch die Frage auf, ob es bei denen anders ist, die schon an Jesus glauben?

 

Ans andere Ufer

 
 
 
  Sadduzäer  

Auferstehung – wie und wer?

Hätten sich die Sadduzäer wirklich an die Tora gehalten, wäre ihnen nicht entgangen, dass es eine Auferstehung der Toten gibt. Doch sie glaubten es nicht und stritten sogar für ihre Überzeugung. Selbst Jesus wollten sie mit einer konstruierten Frage dazu bringen, die Auferstehung abzulehnen. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte.

In der Predigt über Markus 12,18-27 vom 21. April 2019 von Pfr. Mayer hören wir, dass aus­gerechnet Theologen nicht mehr an die Auf­erstehung glauben und das sogar so lehren. Offen­bar übersehen sie dabei, dass sie sich und die Kirche damit über­flüssig machen, denn warum sollten Menschen eine Kirche für not­wendig erachten, wenn selbst deren autorisierte Ver­treter nicht mehr glauben, was in der Bibel steht.

 
 
 
 

Hosianna

Sie kennen den Bericht, wie er meist verklärt-feierlich am Palmsonntag gepredigt wird.

Am 14. April 2019 ging Pfr. Mayer in der Predigt über Markus 11,1-11 ganz anders an den Text heran. Nach einem Rückblick zeigt er Jesus als den demütigen, sanften und sündlosen Herrn, der nichts besaß und seine Jünger dazu aufforderte, von ihm zu lernen.

Schließlich der Einzug in Jerusalem: man legte ihm gleichsam den roten Teppich aus.

Erwarteten Sie von Jesus etwa, dass er für ihre Sünden am Kreuz sterben sollte?

 

Hosianna

 
 
 
 

Die Tempelreinigung

Die Predigt über Johannes 2,13-22 von Pfr. K. Rozema am 7. April 2019 korrigiert vielleicht unser Bild von der Tempel­reinigung.

Die meisten Ausleger konzentrieren sich auf die eigentliche Handlung. Pfr. Rozema geht in Gottes Wort zurück dorthin, als der erste Tempel eingeweiht wurde.

Daraus wird deutlich, dass die Heiden schon immer in Gottes Plan in das Heil mit ein­bezogen waren. Das wird oft übersehen. So auch beim Treiben im Vorhof, das die Heiden in verachtender Weise diskriminierte.

 

Tempel

 
 
 
  Europa  

Jesus Christus unter Heiden

Der Titel könnte genauso gut zu einem Abenteuer-Roman passen. In der Tat war alles abenteuerlich, was durch und um Jesus geschah.

Jesus war gewissermaßen ein Held, der um Hilfe gebeten wurde, wenn es um unlösbare Probleme ging. Doch die Menschen, die zu ihm kamen wussten, dass er in der Vollmacht Gottes handelte.

In der Predigt über Markus 7,24-8,10 vom 24. März 2019 von Pfr. Mayer erfahren wir, wie das Evangelium im übertragenen Sinn nach Europa kam. Was nur eine Folge auf die Ablehnung des Evangeliums durch das Volk Israel zu sein scheint, war von Gott so geplant.

Doch Jesus handelt wie sein Vater im Himmel: er gibt den Menschen die Möglichkeit, die Abfolge als ihre Geschichte zu erleben. Eine Frau wendet sich an Jesus, doch er will zuerst zeigen, dass sie nicht einfach nur einen Helfer braucht, den sie nach erbrachter Hilfe wieder vergisst. Man soll sehen, dass ihr Glaube von Gott gegeben ist. Die Menschen sollen sehen, dass es der Glaube an den Gott Israels ist, den die Heiden empfangen haben. Zugleich ist es auch der Hinweis, dass Jesus der baldige Leidensweg bevorstand.

 
 
 
 

Das Herz –

eine Mördergrube

Der Trend ist uralt: Menschen schaffen sich eigene kultische Regeln, weil sie nicht auf die Gnade Gottes angewiesen sein wollen.

Vielmehr möchten Sie sich vor Gott und den Menschen als solche ausweisen, die durch ihre Bemühungen mehr als andere Heil und Segen und den Himmel verdient haben.

Dieses menschliche Produkt ist jedoch völlig unbrauchbar, um Gott wohlgefällig zu sein.

Pfr. Mayer zeigt in seiner Predigt vom 24. März 2019 über Markus 7,14-23 auf, dass das Herz von Gott erneuert werden muss, weil sonst niemals etwas Gutes herauskommt.

 

Denken-Fühlen-Wollen

 
 
 

 

Traditionen
Hygiene

 

Zwar geht es im Text zur heutigen Predigt um das Waschen der Hände vor dem Essen und trotzdem nicht um die Gesundheit. Es geht auch nicht um Traditionen, die gut für das Zusammenleben der Menschen sind.

Pfr. Mayer macht es in seiner Predigt vom 17. März 2019 über Markus 7,1-13 deutlich, dass es um Traditionen geht, die man darauf hinterfragen muss, ob sie aus Gottes Wort stammen oder ob sie von Menschen erdacht wurden, um Gottes Wort ganz oder vollständig aufzuheben.

Jesus weist darauf hin, dass schon lange vor ihm der Prophet Jesaja bzw. eigentlich Gott selber diese menschlichen Traditionen angeprangert hat.

Die Erfindung widergöttlicher Traditionen wurde bis heute fortgesetzt und es geht weiter. Christliche Kirchen haben in der Vergangenheit und Gegenwart teils auf Druck des sogenannten Volkes Gottes Traditionen eingeführt bzw. die gesunde Lehre durch Traditionen ersetzt.

 
 
 
 

Suchen und Finden

Sie fragen jemand etwas und er antwortet mit einer Frage.

So ist es in der Bibelstelle (Johannes 1,37-51), über die Pfr. K. Rozema am 10. März 2019 die Predigt bei uns in Rankweil hielt.

Zwischen Jesus und den angehenden Jüngern findet ein erstes Kennenlernen statt. Doch rasch geht es in ein Erkennen über, denn sie haben gefunden, wonach sie gesucht haben.

Sie kennen das sicher auch, dass Sie nach etwas suchen und es nicht formulieren können. Doch sie erkennen, wenn Sie gefunden haben.

 

Suchen

 
 
 
  Wandlung  

Apostel mit verhärteten Herzen

Jesus kam damals nicht, um eine politische Herrschaft anzutreten.

Er wollte die Herzen der Menschen gewinnen.

Pfr. Mayer arbeitete in seiner Predigt vom 3. März 2019 über Markus 6,45-52 unter anderen auch diesen Aspekt ausführlich heraus.

Jesus wusste auch, was die Christen nach seiner Zeit aus ihm machen, denn es würde immer Menschen geben, die ihn für ihre eigenen Zwecke missbrauchen.

Und so kam es, dass ein System entwickelt wurde, indem das Brot in den Leib Christi verwandelt werden und dem Volk ausgeteilt würde. Oder sich Theologen auf Kosten der Wahrheit einen Namen und sich wichtig machen würden, indem sie Jesus und die Wunder entmythologisieren.

Aber kann es sich dabei um wahren Glauben handeln?

 
 
 
 

Brot für die (un-)

gesättigte Welt

Die Speisung der Fünftausend (Mensa Christi) fand an einem einsamen Ort (Eremos) statt. Jesus erbarmte sich über das Volk ohne Hirte und lehrte es. War es das, was sie suchten? Suchen die Menschen in der Kirche die Lehre?

Ist es wenigstens uns bewusst, dass wir die Lehre brauchen?

Können wir das Wunder glauben oder nicken wir zustimmend, wenn der Pfarrer (krampfhaft) versucht, die Sättigung von Tausenden mit dem Teilen allein zu erklären?

Das jedenfalls versucht Pfr. Mayer in seiner Predigt vom 24. Februar 2019 über Markus 6,30-44 nicht.

 

Speisung

 
 
 
  Salome  

Was wünscht du dir wirklich?

Herodes Antipas hatte wie viele andere Glaube und Wünsche. Doch sie ordneten ihre Wünsche nicht dem Glauben unter. In dieser Ordnung ist der Konflikt unvermeidlich und unlösbar. Wer nicht bereit ist, von seinem falschen Tun zu lassen, kann nicht im Glauben leben.

Herodias hatte den sehnlichen Wunsch, Johannes zu töten. Weil sie es aber selber nicht konnte und ihr Mann es nicht wollte, nützte sie die einmalige Chance, dass ihr Mann angesichts des Tanzes ihrer Tochter schwach wurde. Sie missbrauchte Salome für ihre Mordlust, denn sie wusste, dass sie von ihr um Rat gefragt werden würde.

Folgerichtig stellte Pfr. Mayer in der Predigt vom 17. Februar 2019 über Markus 6,14-28 die Frage, ob wir bereit sind, nur solche Wünsche zu haben, die mit Gottes Wort im Einklang sind?

Doch alle bösen Ereignisse erfüllten letztlich Gottes Plan, denn nach dem Tod von Johannes war Jesus dran; der Weg war bereitet.

 
 
 
 

Arme reiche

Evangelisten

Warum sandte Jesus die Jünger zu zweit aus? Hat es vielleicht mit Glaubwürdigkeit und Beweiskraft zu tun? Hat Gott dieses Prinzip eingeführt und wenn ja, wann? Warum sandte Jesus die Jünger ohne Geld und Essen aus?

Und wussten Sie, dass die Botschaft des Evangeliums eine doppelte Wirkung hat?

Das und mehr in der Predigt von Pfr. Mayer am 10. Februar 2019 über Markus 6,7-13.

 

 
 
 
  Pfr. Rozema predigt  

(R)echter Glaube

Geht es bei der Sündenvergebung darum, dass wir zuerst Gott etwas geben und dann vergibt er uns? Sollen wir also zuerst eine Leistung, ein Opfer bringen oder eine Entscheidung treffen?

Oder lehrt das Wort Gottes vielleicht das Umgekehrte? Gibt Gott zuerst und entscheidet sich für uns noch längst bevor wir sind?

Pfr. K. Rozema fragt und antwortet in seiner Predigt zu Joh 1,19f am 3. Februar 2019.

 
 
 
 

Der Prophet in

seiner Heimat

"Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause" (Markus 6,1-6), ein äußerst bekannter Satz, über den Pfr. Mayer am 27. Jänner 2019 die Predigt hielt.

Jesus hatte leibliche Geschwister! Also keine immerwährende Jungfräulichkeit Mariens!

Auch bemerkenswert: die Briefe des Neuen Testaments erwähnen weder diese Geschwister noch Maria.

 

Synagoge

 
 
 
  Jairus  

Biblischer Glaube

In der Predigt von Pfr. Mayer am 20. Jänner 2019 über Markus 5,21-43 geht es um zwei Menschen mit wahrem Glauben mitten unter vielen anderen Menschen, die nur interessiert oder wundergläubig waren.

Die meisten von uns haben zumindest schon davon gehört, dass jemand von der Schulmedizin erfahren musste, dass man seine Krankheit nicht heilen und man ihm/ihr nicht helfen könne. Weil die Betroffenen das Leid nicht mehr aushalten, klammern sie sich an jede Hoffnung, die sich irgendwo auftut. Ähnlich ging es auch der kranken Frau und dem Vater.

Doch im Unterschied zu vielen anderen Menschen war ihre letzte und einzige Hoffnung Jesus Christus, den sie aufgrund des in ihnen von Gott erweckten Glaubens nicht als irgendeinen Heiler aufsuchten.

Und wie schon so oft machte Jesus die Geheilten darauf aufmerksam, dass ihr Glaube ihnen geholfen habe.

 
 
 
 

Offenbar und okkult –

Unbiblischer

Glaube

In der Bibel ist vom Erlöser die Rede. Das Wort "erlöst" ergibt erst einen Sinn, wenn man von jemandem erlöst wird, dem man vorher gehört hat. Doch nicht irdische, geistliche Sklaverei ist gemeint.

Der Gerasener in der Predigt von Pfr. Mayer am 13. Jänner 2019 (Markus 5,1-20) war von unreinen Geistern besessen – er war ihr Besitz.

Wie im Zauberlehrling von Goethe musste ein Meister kommen und die Geister vertreiben.

Die Ausbreitung des Evangeliums war dann die Aufgabe des Geheilten, da man Jesus gebeten hatte, die Gegend zu verlassen.

Bildquelle: Goethezeitportal

 

 
 
 
  Großer Sturm  

Er – der große Wellen schlägt

Vorsicht heißt nicht, dass man etwas vorhersehen kann. Es ist auch keine Eigenschaft von Draufgängern, die buchstäblich drauf gehen (können).

Auch der große Sturm in der Predigt von Pfr. Mayer vom 1. Sonntag im neuen Jahr am 6. Jänner 2019 über Markus 4,35-41 war für die Jünger nicht vorhersehbar, sonst hätten sie wohl von der Überfahrt abgeraten.

Als der Sturm aufkam, sahen die Jünger wohl den Herrn Jesus in ihrem Boot schlafen, doch fehlte es ihnen an der Einsicht, wer er ist. Ihre Furcht setzte Jesus mit mangelndem Vertrauen in ihn gleich.

Dann war noch von der Nachsicht Gottes die Rede, die uns zur Umkehr und zur Nachsicht gegenüber unseren Mitmenschen führen will.

 
 
 
     

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