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  Salome  

Was wünscht du dir wirklich?

Herodes Antipas hatte wie viele andere Glaube und Wünsche. Doch sie ordneten ihre Wünsche nicht dem Glauben unter. In dieser Ordnung ist der Konflikt unvermeidlich und unlösbar. Wer nicht bereit ist, von seinem falschen Tun zu lassen, kann nicht im Glauben leben.

Herodias hatte den sehnlichen Wunsch, Johannes zu töten. Weil sie es aber selber nicht konnte und ihr Mann es nicht wollte, nützte sie die einmalige Chance, dass ihr Mann angesichts des Tanzes ihrer Tochter schwach wurde. Sie missbrauchte Salome für ihre Mordlust, denn sie wusste, dass sie von ihr um Rat gefragt werden würde.

Folgerichtig stellte Pfr. Mayer in der Predigt vom 17. Februar 2019 über Markus 6,14-28 die Frage, ob wir bereit sind, nur solche Wünsche zu haben, die mit Gottes Wort im Einklang sind?

Doch alle bösen Ereignisse erfüllten letztlich Gottes Plan, denn nach dem Tod von Johannes war Jesus dran; der Weg war bereitet.

 
 
 
 

Arme reiche

Evangelisten

Warum sandte Jesus die Jünger zu zweit aus? Hat es vielleicht mit Glaubwürdigkeit und Beweiskraft zu tun? Hat Gott dieses Prinzip eingeführt und wenn ja, wann? Warum sandte Jesus die Jünger ohne Geld und Essen aus?

Und wussten Sie, dass die Botschaft des Evangeliums eine doppelte Wirkung hat?

Das und mehr in der Predigt von Pfr. Mayer am 10. Februar 2019 über Markus 6,7-13.

 

 
 
 
  Pfr. Rozema predigt  

(R)echter Glaube

Geht es bei der Sündenvergebung darum, dass wir zuerst Gott etwas geben und dann vergibt er uns? Sollen wir also zuerst eine Leistung, ein Opfer bringen oder eine Entscheidung treffen?

Oder lehrt das Wort Gottes vielleicht das Umgekehrte? Gibt Gott zuerst und entscheidet sich für uns noch längst bevor wir sind?

Pfr. K. Rozema fragt und antwortet in seiner Predigt zu Joh 1,19f am 3. Februar 2019.

 
 
 
 

Der Prophet in

seiner Heimat

"Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause" (Markus 6,1-6), ein äußerst bekannter Satz, über den Pfr. Mayer am 27. Jänner 2019 die Predigt hielt.

Jesus hatte leibliche Geschwister! Also keine immerwährende Jungfräulichkeit Mariens!

Auch bemerkenswert: die Briefe des Neuen Testaments erwähnen weder diese Geschwister noch Maria.

 

Synagoge

 
 
 
  Jairus  

Biblischer Glaube

In der Predigt von Pfr. Mayer am 20. Jänner 2019 über Markus 5,21-43 geht es um zwei Menschen mit wahrem Glauben mitten unter vielen anderen Menschen, die nur interessiert oder wundergläubig waren.

Die meisten von uns haben zumindest schon davon gehört, dass jemand von der Schulmedizin erfahren musste, dass man seine Krankheit nicht heilen und man ihm/ihr nicht helfen könne. Weil die Betroffenen das Leid nicht mehr aushalten, klammern sie sich an jede Hoffnung, die sich irgendwo auftut. Ähnlich ging es auch der kranken Frau und dem Vater.

Doch im Unterschied zu vielen anderen Menschen war ihre letzte und einzige Hoffnung Jesus Christus, den sie aufgrund des in ihnen von Gott erweckten Glaubens nicht als irgendeinen Heiler aufsuchten.

Und wie schon so oft machte Jesus die Geheilten darauf aufmerksam, dass ihr Glaube ihnen geholfen habe.

 
 
 
 

Offenbar und okkult –

Unbiblischer

Glaube

In der Bibel ist vom Erlöser die Rede. Das Wort "erlöst" ergibt erst einen Sinn, wenn man von jemandem erlöst wird, dem man vorher gehört hat. Doch nicht irdische, geistliche Sklaverei ist gemeint.

Der Gerasener in der Predigt von Pfr. Mayer am 13. Jänner 2019 (Markus 5,1-20) war von unreinen Geistern besessen – er war ihr Besitz.

Wie im Zauberlehrling von Goethe musste ein Meister kommen und die Geister vertreiben.

Die Ausbreitung des Evangeliums war dann die Aufgabe des Geheilten, da man Jesus gebeten hatte, die Gegend zu verlassen.

Bildquelle: Goethezeitportal

 

 
 
 
  Großer Sturm  

Er – der große Wellen schlägt

Vorsicht heißt nicht, dass man etwas vorhersehen kann. Es ist auch keine Eigenschaft von Draufgängern, die buchstäblich drauf gehen (können).

Auch der große Sturm in der Predigt von Pfr. Mayer vom 1. Sonntag im neuen Jahr am 6. Jänner 2019 über Markus 4,35-41 war für die Jünger nicht vorhersehbar, sonst hätten sie wohl von der Überfahrt abgeraten.

Als der Sturm aufkam, sahen die Jünger wohl den Herrn Jesus in ihrem Boot schlafen, doch fehlte es ihnen an der Einsicht, wer er ist. Ihre Furcht setzte Jesus mit mangelndem Vertrauen in ihn gleich.

Dann war noch von der Nachsicht Gottes die Rede, die uns zur Umkehr und zur Nachsicht gegenüber unseren Mitmenschen führen will.

 
 
 
     

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