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Einladung 7. Mai 2017

 
 
 
  Vergangenheit und Zukunft  

Die gefallene himmlische Stadt

Wenn jemand weit in die Vergangenheit reisen könnte, würden ihn dort die meisten Menschen für verrückt erklären, selbst wenn er ihnen die Welt des 23. April 2017 richtig beschriebe.

Jesaja beschrieb mit Worten alles so, wie er es gesehen hat. Doch die Menschen konnten es nicht fassen. Noch heute ist vieles schwer zu verstehen, was in der Zukunft sein wird. Im Glauben haben wir den Vorteil, dass wir auf die Bibel als Erklärungshilfe zurückgreifen können.

Genau das macht Pfr. Mayer in seiner Predigt über Jesaja 4 und hilft der Gemeinde beim Verständnis selbst schwieriger Texte.

 
 
 
 

Siehe!

Am 16. April 2017 ging es bei Pfr. Mayer in der Predigt über Jesaja 3,1-11 eigentlich darum, was der Prophet sieht. Gott ließ ja den Propheten Jesaja nah und fern sehen. Jesaja sieht viel mehr Sünde als Gutes.

 

Hinne

 
 
 
  Gemeindebrief Neuhofen  
 
 
  Palmsonntag  

Einzug in Jerusalem

Welche Erwartungen haben wir?

Am 9. April 2017 hielt Cand. theol. K. Rozema seine letzte Predigt bei uns als Praktikant über den Einzug in Jerusalem nach dem Evangelium von Matthäus 21,1-11. Welche Erwartungen hatten die Menschen an Jesus, denn er zog mit den sichtbaren Zeichen eines Königs auf einem Eselsfüllen ein. Erwarteten sie einen macht- und gewaltvollen Herrscher?

 
 
 
 

Weisung aus der himmlischen Stadt

Am 2. April 2017 setzte Pfr. Mayer mit der Predigt über Jesaja 2,1-8 seine Predigtreihe fort.

Gott ließ den Propheten Jesaja

  • das Wort,

  • Christus sowie

  • Licht und Dunkel

nah und fern sehen.

 

Nah und Fern

 
 
 
  Ernte  

Ernte

Welche Pläne haben Sie für die kommende Woche? Oder wollen Sie jetzt nicht darüber nachdenken, sondern den Sonntag in aller Ruhe genießen? Aber vielleicht freuen Sie sich auch über alles, was an Aufgaben ansteht. Sie freuen sich auf ihre Arbeit im Beruf und im Haushalt.

Am 26. März 2017 ging Cand. theol. K. Rozema in seiner Predigt über Lukas 10,1-12 darauf ein. Aufgrund des Predigttextes stellt sich auch die Frage, ob Gott einen Plan hat und was sein Ziel ist. Es ist die Ernte und wir sollen ihn bitten, dass er immer Arbeiter in die Ernte sendet.

 
 
 
 

Christus kommt wieder

Pfr. Thomas Reiner aus Winter­thur war am 19. März 2017 in Rank­weil und hielt die Predigt über Philipper 3,20-21, in der es um die Wiederkunft von Jesus Christus ging.

Sehnst du dich danach, dass Christus wieder­kommt? Hat diese Sehn­sucht konkrete Aus­wirkungen in deinem Leben? Ist die Lehre von der Wieder­kunft bloß etwas, was du bejahst, aber in deinem All­tag kaum eine Rolle spielt?

Die Hoff­nung, dass Christus bald kommen wird, war seit jeher der Grund, der die Christen selbst dann mutig glauben ließ, wenn sie ver­folgt wurden.

Die Lehre, dass ihr Herr bald kommen wird, war es, die Gottes Kinder dazu er­mutigte, mitten unter gott­losen Men­schen ein heiliges Leben zu führen.

Der Gedanke daran, dass der heilige Erlöser aus den Wolken er­scheinen wird, ließ seine Nach­folger einst jeder­zeit nach dem Guten streben.

 

Christus kommt wieder

 
 
 
  Ochs und Esel  

Pervers – oder
Das verkehrte Volk

Am 12. März 2017 startete Pfr. Mayer mit der Predigt über Jesaja 1 eine neue Predigtreihe.

Ein Zitat: "Vieles von dem, was der Prophet vor­her­gesagt hat, ist auch ein­getroffen." Wer daraus jetzt den Schluss zieht, das sei vergleichbar mit den Neujahrs­propheten und Horos­kopen, der sollte genau hin- und weiter­hören. Die Wahr­sager unserer Zeit sagen sicher­heits­halber vieles voraus und einiges davon trifft auch tatsächlich ein – manches aber nie. Die Trefferquote bei den biblischen Propheten liegt jedoch bei hundert Prozent. Wie das genau gemeint ist, dazu mehr in der Predigt.

Abgesehen davon war es Pfr. Mayer wichtig zu betonen, dass Jesaja einerseits das Elend und die Sünde beim Volk sah. Gott offen­barte ihm aber auch den Blick in die Zukunft und dabei ganz deutlich wie bei einem hoch­auflösenden Bild das Evangelium – den Erlöser.

 
 
 
 

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen?

Dieses und auch Sprich­wörter wie "Müßig­gang ist aller Laster Anfang" können zu einem Fehlver­ständnis führen. Die Worte des Apostels sind nicht dazu da, Menschen aus­zugrenzen. Das rechte Maß und Ver­ständnis ergibt sich bei gründlicher Be­trachtung. Da ist mit Ordnung nicht einfach unsere, sondern Gottes Ordnung gemeint. Wer kann, der soll arbeiten und sich nicht aus­halten lassen, das ist kein Plädoyer für Work­aholics. Der Zeit­vertreib soll uns nicht von Gott abhalten.

Am 5. März 2017 hielt Pfr. Mayer eine Predigt über 2. Thess. 3,6-18 vom Kreuz mit der Ordnung, dem Vor­bild und dem Perfekten.

 

Veteran

 
 
 
  Spiegel  

Österreich sucht Gott?

Cand. theol. K. Rozema leitete am 26. Februar 2017 seine Predigt über 1. Korinther 1,18-31 mit der Frage ein, wer die Sendung "Deutschland sucht den Superstar" kennt. Einige im Saal hoben ihre Hände – auch ein paar von den Gästen aus den Niederlanden, die wie selbstverständlich im Schiurlaub den Gottesdienst am Sonntag im Urlaubsland besuchen.

Hieße die TV-Sendung "Österreich sucht Gott", was würden die Kandidaten bei ihrem Auftritt zum Besten geben?

Wie würde die Jury reagieren, wenn dann ein Kandidat mit einem Kreuz in der Hand auftreten und Gott in Überein­stimmung mit Gottes Wort, der Bibel darstellen würde?

Der Apostel hält der Gemeinde gleichsam einen Spiegel vor, in dem sie sich sehen können: "Seht doch, Brüder und Schwestern, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme sind berufen. Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist, auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme".

 
 
 
 

Jesus Christus rettet – UNVERKLAGBAR in Christus

 
 

Mit seiner Predigt über 1. Korinther 1,4-9 am 19. Februar 2017 gab Cand. theol. K. Rozema sein Debüt in unserer Gemeinde.

Rozema begann mit der Frage betreffend die Nachrichten über Christen in den Medien und der Wahrnehmung, ob es gute oder schlechte Nachrichten sind, die wir aufgenommen haben. Negative Nachrichten über Christen aus allen Kirchen und Denominationen müssen uns beschämen. Wie steht es mit den Korinthern und deren Ruf? Begann der Apostel Paulus seinen Brief mit den negativen Nachrichten über die Gemeinde, die ihn erreicht hatten? Oder ging Paulus seine Seelsorge anders an?

 

Rettungsboot

 
 
 
  Das Kreuz  

Das Kreuz mit dem Glauben

Unter diesem Titel hielt Pfr. Mayer die Predigt vom 12. Februar 2017 über den Text aus 2. Thess. 3,1-5.

Der Apostel richtet sich in seinen Apellen an die Gemeinde, doch er lässt einwandfrei erkennen, dass die Erwartung selbstverständlich ganz auf den Herrn ausgerichtet ist. Von ihm kommt das Wort, das laufen soll und es kommt nicht leer zurück. Nüchtern erwähnt der Apostel, dass nicht alle an den Herrn Jesus Christus glauben, ja selbst ihre Religiosität und Tradition dem Evangelium feindlich gesinnt sein können.

 
 
 
 

Die verkehrten Zeichen

2. Thess. 2,9-17 teilte Pfr. Mayer in seiner Predigt am 5. Februar 2017 wie folgt ein:

  1. Bindungen gegen Erlösung

  2. Das Danke für die Erwählung

  3. Die Wirksamkeit der Erwählung

Da gibt es Bindungen wie Wissen und Heils­bringer, auf die Menschen vertrauen und dadurch von der Erlösung durch das Wort Gottes abgehalten werden.

Der Dank für die Erwählung geht an Gott, denn niemand kann sich selbst retten. Wenn Christus wieder kommt, dann als Richter über die Ungläubigen und als Erlöser für die seinen.

Unterweisung ist nötig und wird von Gottes Kindern gerne angenommen.

 

Sintflut oder nicht?

 
 
 
  Wer profitiert von der Wiederkunft Christi?  

Die Gemeinde profitiert ...

... von der Wiederkunft Christi – soviel sei schon einmal verraten. In der Predigt von Pfr. Mayer vom 29. Jänner 2017 über 2. Thess. 2,1-10 gab es aber auch Antworten auf die Fragen "Was muss vor der Wiederkunft von Jesus Christus sein?" und "Wer ist der Antichrist?". Zu beiden Fragen gab es zu allen Zeiten die verschiedensten Spekulationen.

 
 
 
 

Gott im Leiden erkennen

Aufhorchen ließ Pfr. Kurt Vetterli aus Basel vor Beginn seiner Predigt über Hiob 1,1-22 am 22. Jänner 2017 zuerst einmal mit seiner Ein­führung zum Buch Hiob mit der Frage, wofür Gott uns das Buch gegeben hat. Auch, ob das Buch alle unsere Fragen beant­wortet oder uns eher dahin führen will, die richtigen Fragen zu stellen?

Das Buch Hiob stellt gleich zu Anfang klar, dass es nicht an seinem schlimmen Lebens­wandel oder an seiner gott­feind­lichen Gesinnung lag, dass Hiob all das Schlimme widerfahren ist. Viel­mehr geschah es, weil Hiob voller Gott­vertrauen durchs Leben ging.

 

Hiob

 
 
 
  Feuerflammen  

Die feinen Unterschiede

Wenn man einen wichtigen Sachverhalt nicht verstanden hat, sollte man nachfragen und es ist gut, wenn es einem noch einmal erklärt wird. Das taten die Jünger und das tat Petrus (siehe Mt 13,36 und 15,15) und Jesus erklärte ihnen gerne noch einmal alles. Auch der Apostel Paulus schrieb den Thessalonichern einen zweiten Brief aus diesem Grund.

In der Predigt von Pfr. Mayer vom 15. Jänner 2017 über 2. Thess. 1,1-12 geht es unter anderem um eine Freude, die Christen aus Leiden um Christi willen haben können.

 
 
 
 

Seid bereit !

Am 8. Jänner 2017 hob Pfr. Dr. T. Curto in der Predigt über Epheser 6,10-20 hervor, wie wichtig es ist, allzeit mit der Waffen­ausrüstung Gottes bereit zu sein.

Da ist zum Beispiel der Zoowärter, der die Aufgabe hatte, gut auf die Tiere und ins­be­sondere auf den Löwen zu sehen. Über 20 Jahre ließ er niemals nach, auf seine Sicherheit zu achten. Doch einmal war er un­vor­sichtig und bezahlte mit seinem Leben, denn der Löwe hatte nur darauf gelauert.

So müssen wir uns den Teufel vor­stellen, der genau dann zuschlägt, wenn wir uns nicht sicher an Gott halten. Hören Sie dieses und noch weitere hilf­reiche Bei­spiele zum Ver­ständnis des Textes in voller Länge.

  Löwe  
 
 
  Baum  

Unsere Einigkeit in Christus

Am 1. Jänner 2017 predigte Pfr. Dr. T. Curto über Epheser 6,10-20 und gebrauchte Beispiele, um das Gesagte verständlich zu machen.

Da ist einerseits der menschliche Körper (die Gemeinde), der ohne das Haupt (Christus) nutzlos ist. Dann der Soldat im Krieg mitten unter Feinden, wodurch unser geistiger Krieg gegen unser eigenes, sündiges Fleisch, die unsichtbaren bösen Mächte und die Welt um uns, die Christus hasst, symbolisiert wird. Auch der Baum kam vor, dessen Wurzeln nicht nur für einen guten Stand des Baumes sorgen.

 
     
     
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