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Jesus Christus rettet - UNVERKLAGBAR in Christus

 
 

Mit seiner Predigt über 1. Korinther 1,4-9 am 19. Februar 2017 gab Cand. theol. K. Rozema sein Debüt in unserer Gemeinde.

Rozema begann mit der Frage betreffend die Nachrichten über Christen in den Medien und der Wahrnehmung, ob es gute oder schlechte Nachrichten sind, die wir aufgenommen haben. Negative Nachrichten über Christen aus allen Kirchen und Denominationen müssen uns beschämen. Wie steht es mit den Korinthern und deren Ruf? Begann der Apostel Paulus seinen Brief mit den negativen Nachrichten über die Gemeinde, die ihn erreicht hatten? Oder ging Paulus seine Seelsorge anders an?

 

Rettungsboot

 
 
 
  Das Kreuz  

Das Kreuz mit dem (Un-)Glauben

Dieser Titel ergibt sich aus der Betrachtung von Pfr. Mayer in der Predigt vom 12. Februar 2017 über den Text aus 2. Thess. 3,1-5.

Der Apostel richtet sich in seinen Apellen an die Gemeinde, doch er lässt einwandfrei erkennen, dass die Erwartung selbstverständlich ganz auf den Herrn ausgerichtet ist. Von ihm kommt das Wort, das laufen soll und es kommt nicht leer zurück. Nüchtern erwähnt der Apostel, dass nicht alle an den Herrn Jesus Christus glauben, ja selbst ihre Religiosität und Tradition dem Evangelium feindlich gesinnt sein können.

 
 
 
 

Die verkehrten Zeichen

2. Thess. 2,9-17 teilte Pfr. Mayer in seiner Predigt am 5. Februar 2017 wie folgt ein:

  1. Bindungen gegen Erlösung

  2. Das Danke für die Erwählung

  3. Die Wirksamkeit der Erwählung

Da gibt es Bindungen wie Wissen und Heils­bringer, auf die Menschen vertrauen und dadurch von der Erlösung durch das Wort Gottes abgehalten werden.

Der Dank für die Erwählung geht an Gott, denn niemand kann sich selbst retten. Wenn Christus wieder kommt, dann als Richter über die Ungläubigen und als Erlöser für die seinen.

Unterweisung ist nötig und wird von Gottes Kindern gerne angenommen.

 

Sintflut oder nicht?

 
 
 
  Wer profitiert von der Wiederkunft Christi?  

Die Gemeinde profitiert ...

... von der Wiederkunft Christi – soviel sei schon einmal verraten. In der Predigt von Pfr. Mayer vom 29. Jänner 2017 über 2. Thess. 2,1-10 gab es aber auch Antworten auf die Fragen "Was muss vor der Wiederkunft von Jesus Christus sein?" und "Wer ist der Antichrist?". Zu beiden Fragen gab es zu allen Zeiten die verschiedensten Spekulationen.

 
 
 
 

Gott im Leiden erkennen

Aufhorchen ließ Pfr. Kurt Vetterli aus Basel vor Beginn seiner Predigt über Hiob 1,1-22 am 22. Jänner 2017 zuerst einmal mit seiner Ein­führung zum Buch Hiob mit der Frage, wofür Gott uns das Buch gegeben hat. Auch, ob das Buch alle unsere Fragen beant­wortet oder uns eher dahin führen will, die richtigen Fragen zu stellen?

Das Buch Hiob stellt gleich zu Anfang klar, dass es nicht an seinem schlimmen Lebens­wandel oder an seiner gott­feind­lichen Gesinnung lag, dass Hiob all das Schlimme widerfahren ist. Viel­mehr geschah es, weil Hiob voller Gott­vertrauen durchs Leben ging.

 

Hiob

 
 
 
  Feuerflammen  

Die feinen Unterschiede

Wenn man einen wichtigen Sachverhalt nicht verstanden hat, sollte man nachfragen und es ist gut, wenn es einem noch einmal erklärt wird. Das taten die Jünger und das tat Petrus (siehe Mt 13,36 und 15,15) und Jesus erklärte ihnen gerne noch einmal alles. Auch der Apostel Paulus schrieb den Thessalonichern einen zweiten Brief aus diesem Grund.

In der Predigt von Pfr. Mayer vom 15. Jänner 2017 über 2. Thess. 1,1-12 geht es unter anderem um eine Freude, die Christen aus Leiden um Christi willen haben können.

 
 
 
 

Seid bereit !

Am 8. Jänner 2017 hob Pfr. Dr. T. Curto in der Predigt über Epheser 6,10-20 hervor, wie wichtig es ist, allzeit mit der Waffen­ausrüstung Gottes bereit zu sein.

Da ist zum Beispiel der Zoowärter, der die Aufgabe hatte, gut auf die Tiere und ins­be­sondere auf den Löwen zu sehen. Über 20 Jahre ließ er niemals nach, auf seine Sicherheit zu achten. Doch einmal war er un­vor­sichtig und bezahlte mit seinem Leben, denn der Löwe hatte nur darauf gelauert.

So müssen wir uns den Teufel vor­stellen, der genau dann zuschlägt, wenn wir uns nicht sicher an Gott halten. Hören Sie dieses und noch weitere hilf­reiche Bei­spiele zum Ver­ständnis des Textes in voller Länge.

  Löwe  
 
 
  Baum  

Unsere Einigkeit in Christus

Am 1. Jänner 2017 predigte Pfr. Dr. T. Curto über Epheser 6,10-20 und gebrauchte Beispiele, um das Gesagte verständlich zu machen.

Da ist einerseits der menschliche Körper (die Gemeinde), der ohne das Haupt (Christus) nutzlos ist. Dann der Soldat im Krieg mitten unter Feinden, wodurch unser geistiger Krieg gegen unser eigenes, sündiges Fleisch, die unsichtbaren bösen Mächte und die Welt um uns, die Christus hasst, symbolisiert wird. Auch der Baum kam vor, dessen Wurzeln nicht nur für einen guten Stand des Baumes sorgen.

 
     
     
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