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Weihnachtsfriede

Seelenfrieden

Seelen brauchen . . .

  • Zurechtweisung

  • Frieden

  • Freude, Gebet und Dankbarkeit

Am 11. Dezember 2016 ist zwar der dritte Advent und die Welt spricht vom Weih­nachts­frieden. Doch in seiner Predigt geht Pfr. Mayer durch 1. Thess. 5,12-18 auf den Seelenfrieden ein.

Doch mag man das Wort Zurechtweisung?
Vom Falschen zum Richtigen hinweisen ?

Friede? Was für ein Friede?
Alles zulassen ohne Folgen für sein Tun?


Zweiter Adventsonntag

Seelsorge

Beim zweiten Advent denken die meisten nicht spontan an die zweite Wieder­kunft des Herrn Jesus Christus. Viele haben versucht, das Datum der Wiederkunft heraus­zubekommen, doch der Predigttext (1. Thessalonicher 5,1-11) erteilt solchem Ansinnen eine Absage. Allerdings gibt es auch Merkmale und vor allem Verhaltens­hinweise für die Vorbereitung in der Bibel.

Diesen Versen entlang geht Pfr. Mayer in der Predigt vom 4. Dezember 2016.


20161127_Höre Israel
Schm'a Jisrael an der Knesset-Minora in Jerusalem

Schm'a Jisrael

Höre Israel

Der drei-einige Gott sagt nicht LIES, sondern er spricht zu den Menschen.

Im Predigttext geht es darum, wie Moses dem Volk vor dem Einzug ins verheißene Land noch einmal alles in Erinnerung ruft, was es über Gott zu wissen gibt. Das Volk soll nicht auf falsche Götter hereinfallen, die in welcher Gestalt auch immer nur Projektionen der Vorstellungen der Menschen sind.

Pfr. Reiner hielt am 27. November 2016 die Predigt über 5. Mose 6,1-9 bei uns.


Entrückung

Entrückung

Wenn die Wieder­kunft des Herrn statt­findet, werden die Ent­schlafenen zuerst auf­er­ste­hen und mit den dann noch leben­den Gläubigen gemein­sam ent­rückt werden.

Wie das im Detail zugeht und was eine Raupe, ein Schmetter­ling und die Meta­mor­phose damit zu tun haben?

Dazu hören Sie am besten Pfr. Mayer in der Predigt über 1. Thessalonicher 4,13-18 vom 20. November 2016.


Johannes 14,6

Ich bin der Weg

Das Wort von Jesus stellt klar, dass es nur einen Weg zum Vater gibt. Somit sind alle anderen Wege ausgeschlossen.

Viele Menschen halten glaubende Christen für naiv und übersehen, dass Christen schon wissen, was die Wissenschaft alles behauptet. Aber muss man alles glauben, was es an Wissen gibt?

Bitte hören Sie sich die Predigt von Pfarrer Kurt Vetterli über Johannes 14,6 vom 13. November 2016 an, gelesen von Presbyter Cees Catsburg.


Fingerfood und Soulfood


Gefäß
Gefäß: Kleine Vase - Kunsthistorisches Museum Wien

Verwerfung

Verwerfungen in der Erdkruste kann man überbrücken. Verworfene Geleise kann man auswechseln.

Aber wie ist es mit der Verwerfung in der Beziehung zu Gott und den Menschen?

Verwerfungen führen auf jeden Fall zu Bruch und Trennung.

Am 6. November 2016 setzte Pfr. Mayer die Predigtreihe über den 1. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher mit Kapitel 4,1-12 fort.

Es geht in den der Predigt zugrunde­liegenden Versen des 4. Kapitels unter anderem um Ermahnungen zur Ent­haltung, Rein­heit, Heiligung, Bruder­liebe und um Fort­schritte auf dem Weg mit Gott.


95 Thesen
Thesentür Schlosskirche Wittenberg

Versuchung,
Verfolgung,
Bedrängnis

Die Verkündigung des Evangeliums stößt auf Widerstand.

Der Herrscher dieser Welt gibt die Seinen nicht kampf­los auf, wenn sie von seinem Herr­schafts­bereich durch den Glauben in das Reich Gottes wechseln.

In der Predigt über 1. Thessalonicher 3,1-13 am 30. Oktober 2016 machte das Pfr. Mayer sehr deutlich.


Blätter

 

Ist unser Leben ein Ruhmesblatt? Wozu leben wir? Sind wir eine Freude? Fragen aus der Predigt über 1. Thessa­lonicher 2,10-20 vom 23. Oktober 2016 von Pfr. Mayer.


 

Fusswaschung

 

Demut

Am 16. Oktober 2016 diente uns Pfr. Paul Waterval aus den Nieder­landen heuer schon zum zweiten Mal am Wort.

Die Predigt war aus 1. Petrus 5,5b-7 und handelte von der Demut. Die Schriftlesung zuvor war aus Johannes 13,1-15.

Demut entsteht im Herzen und hilft dabei, Unrecht einzugestehen und den anderen höher als sich selbst zu achten. Doch wie kommt man dahin?

Hinweise für die Antwort:

"Gott widersteht den Hochmütigen" oder

"Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden".


 

Weinstock

 

Einheit

Am 9. Oktober 2016 las unser Diakon Walter eine Predigt von unserem Basler Pfarrer Kurt Vetterli vom 6. April 2014 über Joh. 15,1-11.

Die Predigt ist in drei Punkte gegliedert:

  • Die Notwendigkeit der Einheit

  • Der Charakter der Einheit

  • Die Frucht der Einheit

Wie kam es zum völlig falschen Ver­ständnis des christ­lichen Lebens bei so vielen?

Wer in humanistischer Gesinnung versucht, das oft vorbildliche und freudige Leben von Christen ohne den von Gott emp­fangenen Glauben zu imitieren, der reiht sich bei jenen ein, die aus eigener Kraft versuchen, die Gebote voll­kommen zu erfüllen.

Kein Wunder, dass viele auf diese Weise das christ­liche Leben als etwas betrachten, das alles verbietet, was im Leben Freude macht.


 

Wozu gibt es diese Kirche überhaupt?

Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen hier.

Gemeindebrief 2016-2


Reinhard und Bernadette

Gefallen wollen?

Models prä­sen­tie­ren sich mit einer so­genann­ten Sed-card, einer Bewer­bungs­unter­lage mit pro­fessionel­len Fotos und allen wich­tigen An­gaben wie Körper­maßen, beson­deren Fähig­keiten usw.

Arbeiten wir auch an einem Bild von uns selbst, für unser Selbst­wert­gefühl und an einem Image, mit dem wir anderen Men­schen gefallen und sie vielleicht sogar beein­drucken wollen?

Am 2. Oktober 2016 stellte Pfr. Mayer in der Predigt über 1. Thessa­lonicher 2,1-10 zuerst drei Fragen.

Wem wollen wir gefallen: uns selbst, anderen Menschen oder Gott?


Thessaloniki
Thessaloniki

Models

Der Predigt vom 25. September 2016 über 1. Thessa­lonicher 1,1-10 gab Pfr. Mayer den Titel "Wir sind Models". Die Predigt unter­teilte Pfr. Mayer in die Ab­schnitte "Veran­twortung", "Hoff­nung" und "Aus­gewähl­te Models". Bei der Verant­wortung ging es um die des Apostels für die Ge­meinde und die Verant­wortung der Ge­meinde selbst. Bei der Hoff­nung um die begrün­dete Hoff­nung und bei den "Models" um die Re­präsen­tanten Christi.


Shanghai
Götzen im Jadetempel in Shanghai

Beten und Todsünde

Mit der Predigt über 1. Johannes 5,14-21 endete die Reihe von Pfr. Mayer über den 1. Johannes­brief am 18. September 2016.

Er ging dabei auf die im Text genannten Bedin­gungen für Gebets­erhörung, Bewah­rung vor dem Bösen und Erlan­gung des ewigen Lebens ein. Wo die Todes­strafe noch gehand­habt wird, dürften auch die Aus­führungen über die Todsünde besser nach­vollzieh­bar sein.


 

Geist Gottes
Heiliggeistkirche in Heidelberg

 

1a Zeugnis

Die Predigt über 1. Johannes 5,8-13 vom 11. September 2016 handelt von Zeugen, Zeugnis und Rechenschaft.

Das gibt es den Vergleich von einem Schulzeugnis, das je nachdem Freude oder Sorgen bereitet und Wissen beweist, aber nicht immer richtig ist.

In der Predigt ist vom Zeugnis hier auf Erden und im Himmel die Rede und die Zeugen werden genannt.

Pfr. Mayer macht auch deutlich, dass wir von Gott ein denkbar schlechtes Zeugnis empfangen, wenn wir vor ihm stehen und Rechenschaft über unser Leben ablegen müssen. Wer dann nicht Jesus an seiner Seite weiß, wird sehen, was für Folgen es hat, wenn man den Willen Gottes für sein Leben und seine Herrschaft abgelehnt hat.

Auch die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist wird behandelt.
Der Heilige Geist ist bei allem dabei.


 

500PS

 

Echter Glaube

Mit Gott habe ich kein Problem, aber mit seinem Bodenpersonal. Diesen Spruch haben Sie sicher auch schon gehört. Wozu braucht ein Pfarrer ein PS-starkes Auto? Das und vieles anderes kann man als Grund vor­geben, warum man mit dem Glauben nichts zu tun haben möchte. Manche sagen, sie können nur glauben, was sie sehen. Aber kann man den Strom, die Atome oder Moleküle sehen? Das und mehr in der Predigt von Pfr. Mayer über 1. Johannes 5,1-5 vom 28. August 2016.


 

Gott ist die Liebe

 

Gott ist die Liebe

"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken". Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst".

Predigt von Pfr. Mayer über 1. Johannes 4,14-21 vom 21. August 2016.


  Predigt vom 14.08.2106 zur Bibelstelle zu den Predigten von Pfr. Mayer

 

Gottes Liebe

 

Gottes Liebe

Am 7. August 2016 hob Pfarrer Mayer in der Predigt über 1. Johannes 4,7-13 hervor, dass man sich bei der Prüfung einer Lehre helfen lassen kann.

Bei der Liebe muss man sich selbst fragen, ob man von Gottes Liebe getroffen ist und ob man die Liebe weiter gibt.


Fitnesstracker

 

In der Predigt über 1. Johannes 3,13-24 vom 17. Juli 2016 geht es um einen ganz besonderen Fitness Tracker. Nein, die Bibelstelle handelt freilich nicht von so einem Gerät, das viele Menschen heute durchs Leben leitet. Wenn man sich aber die Funktion des Fitness Trackers anschaut, dann lassen sich durchaus Parallelen ziehen und die zieht Pfarrer Mayer reichlich.

Fetter und fitter Weg durchs Leben. Welchen lieben welche Menschen mehr?


Menschen

... Gottes Angelegenheit?!

 

Pfr. Leeftink aus Assen/NL hielt am 10. Juli 2016 die Predigt über Sacharja 8,20-23 und stellte die Frage, ob es vorkommt, dass uns schon jemals jemand gefragt hat, ob er mit uns in die Kirche zum Sonntagsgottesdienst mitgehen darf (Sacharja 8,23).

Ein bemerkenswerter Satz in der Predigt: "Es geht nicht um unsere Überzeugungskraft, das bewirkt höchstens, dass die Leute uns und unseren Glauben bewundern.


Jesus, der Zerstörer 

 

Der heutige Text fängt mit dem Wort "Schaut" bzw. "Seht" an. Geht es Ihnen auch so, dass Sie etwas Besonderes erwarten, wenn einer ruft: "Schaut!"

Was meint Johannes mit seinem "Schaut"? Was gibt es zu sehen? "Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!" Pfarrer Mayer zeigt in der Predigt über 1. Johannes 3,1-10 vom 3. Juli 2016 unter anderem auch auf, wem die allgemeine und spezielle Liebe Gottes gilt.

Freilich wird auch verraten, inwiefern Jesus der Zerstörer ist.


 

Pfarrer Reinhard Mayer

 

Antichristen

Am 26. Juni 2016 gliederte Pfarrer Mayer die Predigt über 1. Johannes 2,18-28
in drei Punkte:

  • Die letzte Stunde

  • Die Antichristen

  • Die Salbung

Aus der Predigt wurde deutlich, dass der oder die Antichristen auch in der eigenen Gemeinde sein können.

Pfarrer Mayer nennt einige Merkmale ihrer Lehre über Jesus Christus.


Gottesdienst am 19.06.2016

 

Die Gemeinde in Philippi sorgt sich um den Apostel Paulus. Der wiederum ist besorgt, ob die Gemeinde ein Leben führt, das dem Evangelium von Christus würdig ist. Und wie geht das? Wie führt man so ein Leben ohne zu heucheln?

Pfarrer Thomas Reiner aus Winterthur gab am 19. Juni 2016 in seiner Predigt darauf eine ausgewogene Antwort anhand der Bibelstelle aus Philipper 1,27-28.


 

Tür

 

Ich bin die Tür

Unser Diakon Walter las am 12. Juni 2016 eine Predigt von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel über Joh. 10,1-9 in der besonders auf die Symbolik des Wortes "Tür" in Vers 9 eingegangen wird.

Selbst wenn man die Predigt schon einmal gehört haben sollte, so dringen doch jedes Mal andere Schwerpunkte ins Bewusstsein, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Tür auch ein Symbol der Abtrennung ist.


Ein Leben in der Finsternis?

 

Finden Sie den Weg in der Finsternis? Wenn Sie in der Nacht aufwachen, finden Sie den Weg in der Dunkelheit? Wahrscheinlich nur in einem Raum, den Sie kennen? Würden Sie sich in einer finsteren Stadt auf den Weg machen oder den Morgen abwarten?

Warum bleiben Menschen ihr ganzes Leben in der Finsternis? Warum suchen Sie nicht nach dem Licht? Liegt es vielleicht daran, dass Ihnen die Finsternis nicht bewusst ist?

In der Predigt über 1. Johannes 2,7-17 geht Pfarrer Mayer im Besonderen auf das Licht ein – im Gegensatz zur Finsternis, dem Licht für Generationen und in die finstere Welt.

Licht in die Finsternis


Was für Kinder?

 

Am 22. Mai 2016 leitete Pfarrer Mayer die Predigt über 1. Johannes 2,1-6 mit der Frage ein, ob man Kind Gottes ist, weil man als Mensch geboren wurde?

Was für Kinder


 


 

Trachtet nach dem, was droben ist

Die Predigt vom 15. Mai 2016 über Kol 3,1-4 von Pfr. Dr. T. Curto weist uns darauf hin, welche die richtige Richtung ist für uns Christen. Nicht das Irdische sollen wir suchen! Und warum sollten wir das tun?


Konkordant – Eins mit Gott

 

Ab dem 8. Mai 2016 ist der 1. Brief des Johannes dran. Pfarrer Mayer legt in der Predigt über 1. Johannes 1 besonderen Wert auf ein glaubwürdiges Sündenbekenntnis. Die Einleitung mit dem "Höhlengleichnis" von Platon stellt sozusagen das Gegenmodell von Christus dar, in dem durch reinen Humanismus versucht wird, sich selbst und die Welt zu verbessern – ein Modell, das seit Langem als begraben betrachtet werden kann.

Dem gegenüber steht Christus, der kein Weltverbesserer ist und auch nicht zum Rückzug aus der Welt aufruft, wie Johannes auch in seinem Evangelium darlegt. Christus ist das Wort, durch das die bestehende Welt wurde als auch die neue Welt, das ewige Reich. Letzteres durch das Opfer eines von jeder Sünde reinen Jesus Christus.


Nachruf und Ausblick

 

Am 1. Mai 2016 beendete Pfarrer Mayer mit 5. Mose 34 die Predigtreihe über das Fünfte Buch Mose, das mit diesem Kapitel endet. In seiner Predigt stellte Pfarrer Mayer unter anderen die Frage, was die Menschen wohl auf unseren Partezettel schreiben werden, womit man unser Leben würdigen wird. Wichtiger: was wird Gott sagen, welcher Vers aus seinem Wort wäre der schönste für uns?

Berg Nebo

Ausblick vom Berg Nebo


 

Arbeiter im Weinberg

Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg - KHM Wien

 

Die Arbeiter im Weinberg

Am 24. April 2016 hielt unser Presbyter Bernhard Konrad eine Predigt über Matthäus 20,1-16, wo es um das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg geht.

Wie geht es uns, wenn wir den Text lesen: halten wir den Arbeitgeber spontan für ungerecht und willkürlich oder gibt es einen tieferen Sinn dahinter?


 

Die Bibel oben

 

Und er wurde König über ...

Am 17. April 2016 ging es in der Predigt von Pfarrer Mayer über 5. Mose 33 um den Segen kurz vor dem Tod als Testa­ment.

Es wird von so einem Segen nicht nur von Mose, sondern auch von Jakob und Jesus berichtet. Der Segen ist eigentlich Gottes Wort als Testament, das als an­zunehmen­des Erbe etwas bewirkt. Aber was?

Der Segen Mose ist für Jakob und nicht für Israel was bedeutet das?


Kein leeres- und kein halbvolles Wort

 

Am 10. April 2016 predigte Pfarrer Mayer unter diesem Titel über 5. Mose 32, wobei es um das Lied Mose ging, in dem er objektive Zeugen anrief: Himmel und Erde. Gottes Wort ist "nehmbar" und "restauriert" den Menschen.

Kein leeres- und kein halbvolles Wort


ER wird dich nicht aufgeben

Jesus der gute Hirte

 

Pfarrer Mayer hob am 3. April 2016 in seiner Predigt über 5. Mose 31 vor allem hervor, dass Gott Jesus am Kreuz um unsertwillen aufgab. Uns wird ER niemals aufgeben.


  Predigten von Pfarrer Mayer Zur Predigt vom 27. März 2016 Zum Bibeltext

Primäre Gebetsanliegen

 

Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel war am 20. März 2016 nach seinem letzten Besuch im Herbst 2015 wieder bei uns und wies in seiner Predigt über Kolosser 1,9-13 darauf hin, dass es durchaus primäre Gebetsanliegen gibt.

Kolossae


 

Ostern, die verlässliche Hoffnung

Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen hier.

Gemeindebrief 2016-1


Gott führt keine lockere Beziehung

Aufbruch der Israeliten aus Ägypten - Kunsthistorisches Museum Wien

 

Pfarrer Mayer ging am 13. März 2016 in seiner Predigt über 5. Mose 29 haupt­säch­lich auf Beziehungen ein. So wie Beziehungen unter Menschen ohne Überein­stimmung nicht funktionieren, so ist es auch mit der Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Aller­dings gibt es wesentliche Unter­schiede, doch hören Sie selbst.


 

Johannes - Christus - Taube

 

Taufe Christi - Kunsthistorisches Museum Wien

 

Das Lamm Gottes,

das die Sünde der Welt hinwegnimmt!

Am 6. März 2016 wurde die Liturgie (der Ablauf des Gottes­dienstes) ausnahmsweise geändert, denn normalerweise findet das Abendmahl vor der Predigt statt.

Doch dieses Mal übernahm die Predigt die Funktion der Vor­bereitung der Gemeinde auf das danach folgende gemein­same Mahl zur Erinnerung an die Tatsache, dass Christus für uns seinen Leib gebrochen und sein Blut ver­gossen hat.

Pfarrer Mayer kündigte zuerst den Gast­prediger Pfr. Paul Waterval aus den Nieder­landen an, der mit seiner Frau Joyce eigens angereist war.

Dann las er aus dem Johannes­evangelium, Kapitel 1 die Verse 19-34. Die Predigt von Pfr. Waterval baute dann auf Vers 29 auf.


Zur Predigt vom 28. Februar 2016 Zu den Predigten von Pfarrer Mayer Zur Bibelstelle

Die Besiedlung des Tals zwischen den Bergen Garizim und Ebal. Hier lag das alttestamentliche Sichem (heute Nablus).


 

Jüdische Eheurkunde
Jüdische Eheurkunde - Kunsthistorisches Museum Wien

 

EHE –

es zu spät ist

Am 21. Februar 2016 setzte Pfarrer Mayer seine Predigt­reihe über das 5. Buch Mose mit Kapitel 24 fort.

Oberflächlich und aufgrund der Über­schriften in Bibel­über­setzungen könnte man meinen, es gehe nur um Ehescheidung, Ver­ord­nungen für das Leben des Volkes und das Recht der Fremden, Witwen und Waisen.

Bei genauerem Hinhören: es geht auch um das Recht der Frauen, die offenbar der Willkür der Männer ausgeliefert waren.
Noch heute ist das nicht aus der Welt.

Doch Pfarrer Mayer zeigt auf, dass nicht nur irdisches Recht behandelt wird, sondern auch, welchen Schatz Eheleute auf Erden und wir alle im Himmel haben.


Zur Predigt vom 14.02.2016 Zu den Predigten von Pfarrer Mayer Zur Bibelstelle


 

Alraune
Alraune KHM Wien (Schloß Amras)

 

Okkultes gegen Offenbartes

Am 7. Februar 2016 ging Pfarrer Mayer in seiner Predigt über 5. Mose 18 den Text entlang und erklärte unter anderem zunächst den Ursprung des von uns heute so beiläufig verwendeten Spruchs vom Leviten lesen.

Danach drängte der Text freilich die Behand­lung des gesamten Okkultismus und Aber­glaubens auf, der heute auch allgemein als solcher erkannt wird.

Die Erklärung des Kunsthistorischen Museums (Klick auf das Bild) erklärt einen Aberglauben, der auch in der sogenannten Christenheit Eingang gefunden hatte.

Das Volk Israel in 5. Mose 18 wurde vor dem Aberglauben und den okkulten Praktiken der Völker gewarnt, denen sie begegnen werden.

Heute würde man nicht fertig, alle Arten von Aber­glauben aufzuzählen, vor denen man die Christen von heute warnen müsste.


Laubhütte

Feste feiern

Gott selbst mag Feste. Er gibt seinem Volk nicht nur die entsprechenden Anlässe, son­dern auch die Gebote dazu.

Pfarrer Mayer erinnerte in seiner Predigt am 31. Januar 2016 über 5. Mose 16 unter anderem an den be­kannten Spruch: "Man soll die Feste feiern, wie sie fallen".


Erlassjahr

ERlass- oder ABlassjahr?

Ist eines biblisch begründet – von Gott – und das andere Folge eines Irrtums?

Wie immer hat Pfarrer Mayer auch in der Predigt am 24.01.2016 über 5. Mose 15 viele Sach­verhalte an­gesprochen.

Die Gottes­dienst­besucher konnten viele wichtige Aspekte mit in den All­tag nehmen. Orientiert an Gottes Wort gelingt lang­fristig betrachtet sicher alles besser.


 

Salbschale

 

Koscher essen,
Koscher sein

Diesen Titel gab Pfarrer Mayer seiner Predigt vom 17. Jänner 2016 über 5. Mose 14 in der es u. a. darum ging, dass Gott dem Volk Israel damals eine Unterscheidung in reine und unreine Tiere gab, um die eigene Unreinheit zu begreifen.


 

Beruf

 

Tut alles von Herzen

Am 10. Jänner 2016 ging Pfr. Dr. T. Curto auf das Thema "Arbeit" in Kol 3,16-25 ein und zeigte in seiner Predigt deutlich auf, dass wir von Gott nicht als zweigeteilte Wesen in diese Welt gestellt wurden, sondern Körper und Geist eine Einheit bilden.

Weiter, dass wir nicht nur am Sonntag, sondern die ganze Woche geistliche und körperliche Menschen sind, in der Arbeit, in der Familie, auf Reisen usw.

Schließlich, dass sogenannte geistliche Berufe nicht geistlicher als profane sind.


 

Zeit

 

Kauft die Zeit zurück

In der Predigt vom 3. Jänner 2016 über Eph 5,15-21 behandelt Pfr. Dr. T. Curto im Wesentlichen die Frage, was wir mit unserer Zeit machen.

Verwenden wir sie wirklich wie Menschen, die Christus angehören? Zeit ist ein Geschenk Gottes an uns. Was ist uns unsere Zeit wert?


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